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Nach dem Absturz der Apple-Aktie aufgrund der zuletzt erstmals im Jahresvergleich rückläufigen iPhone-Verkaufszahlen und den daran gekoppelten Erträgen hat sich der CEO des Weltkonzerns, Tim Cook, gestern im US-Fernsehen einigen Fragen von CNBC-Moderator Jim Cramer gestellt. Das Interview sollte in erster Linie dazu dienen, die aktuelle Entwicklung in Apples Geschäftsfeldern korrekt einzuordnen und die Börse zu beschwichtigen. Gelungen ist das Cook nur teilweise, allerdings machte er auch eine interessante Anmerkung zur kommenden iPhone-Generation sowie zur Apple Watch.
In dem Gespräch mit Cramer versuchte Cook zu allererst mehrfach deutlich zu machen, dass die aktuell um sich greifende sehr negative Haltung gegenüber Apple bei Analysten eine gewaltige Überreaktion sei. Absolut betrachtet, sei Apple mit einem Umsatz von über 50 Milliarden und einem Gewinn von rund 10 Milliarden US-Dollar im letzte Quartal weiterhin das erfolgreichste und profitabelste Unternehmen der Welt. Davon abgesehen sieht Cook sein Unternehmen zu einem gewissen Grad auch als Opfer des eigenen Erfolges vom Vorjahr. Weil die Nachfrage nach dem da brandneuen iPhone 6 im ersten Halbjahr 2015 so extrem hoch war, konnten die in diesem Zeitraum erzielten Zahlen jetzt mit dem iPhone 6s fast unmöglich getoppt werden.

Nichtsdestotrotz kann aber natürlich auch Cook den im Moment brisanten Stand der Dinge nicht ignorieren. Die Apple-Aktie fiel mittlerweile an neun Tagen in Folge, was es seit rund 18 Jahren nicht mehr gegeben hat. Schuld daran ist neben dem eingangs erwähnten ersten Umsatzrückgang seit 2003 auch die Unsicherheit gegenüber den Zukunftsaussichten des Konzerns in China. Viele Marktbeobachter sehen eine Sättigung der westlichen Smartphone-Märkte, was Apples iPhone-Geschäft in gewisser Weise abhängig macht vom Wachstum in China sowie Schwellen- und Entwicklungsmärkten. Eben dort scheint die Nachfrage nach den hochpreisigen iPhones aber zu stagnieren oder gar nicht erst so recht in Fahrt zu kommen.
Der Apple-CEO stellte dieser Betrachtungsweise im Interview entgegen, dass es in jedem Land eine Kundenschicht gebe, die nur die besten Produkte wollten. Apple könne eben diese Leute ansprechen. Außerdem sei keinesfalls so, dass die Nachfrage nach dem iPhone in China stagniere. Vielmehr werde die Mittelschicht dort in fünf Jahren auf rund 500 Millionen Menschen anwachsen, was wiederum die Absatzchancen für Apple erhöhe. Cook merkte weiter an, dass zuletzt 40 Prozent der iPhone-Käufer in China von einem Android-Smartphones umgestiegen sind. Apple sei also nicht unbedingt auf starkes Wachstum des gesamten Smartphone-Marktes angewiesen, um selbst zu wachsen.

Speziell für Apple-Kunden in den USA und anderen westlichen Märkten hatte Cook dann schlussendlich auch noch die ein oder andere Aussage parat, die die Vorfreude auf kommende Produkte anheizen sollte. Der CEO sprach von „großartigen neuen Innovation in der Pipeline“ und „neuen iPhones, die mit Features aufwarten, die aktuelle iPhone-Nutzer zu einem Upgrade bewegen werden“. Natürlich ging Cook nicht so weit, irgendwelche Details des vermeintlichen iPhone 7, das später in diesem Jahr erwartet wird, auszuplaudern, aber er versprach dem Moderator Cramer, er werde auf jeden Fall „das Neue haben wollen“. Es wird mit Dingen aufwarten, „von denen Du überhaupt nicht gewusst hast, dass Du sie wolltest, und ohne die Du gar nicht mehr sein magst“.
Ähnlich unverzichtbar wie das iPhone sieht Cook im Übrigen auch die Apple Watch. Jedenfalls in Zukunft. Den Anmerkungen des Apple-Chefs nach wird die Smartwatch - vergleichbar mit der Entwicklung des iPhones – im Laufe der Zeit stetig besser werden, um schließlich der wichtigste alltägliche Begleiter für Millionen von Menschen zu sein. Angesichts der negativen Schlagzeilen, die über die aktuelle Ausführung der Apple Watch in den vergangenen Monaten von großen Teilen der Technikpresse geschrieben wurden, sicherlich eine gewagte Prognose von Cook.

Nach der sehr erfolgreichen Markteinführung des Galaxy S7 und des Galaxy S7 Edge will Samsung auch in einigen Monaten gut gegen Apples nächste iPhone-Generation dastehen und entwickelt dafür analog zu den vergangenen Jahren ein neues Smartphone-Modell der Galaxy Note Reihe. Mehrere glaubwürdige Gerüchte sowie schlicht und einfach der gesunde Menschenverstand liegen dieser Aussage zugrunde. Passend dazu will die in Sachen Samsung sehr häufig gut informierte Webseite SamMobile nun erfahren haben, dass das vermutlich Galaxy Note 6 genannte Gerät einen praktischen USB Typ-C Anschluss mitbringen wird.
Den der Publikation vorliegenden Informationen lässt sich leider nicht entnehmen, ob Samsung beim Nachfolger des Galaxy Note 5 auch auf eine vollwertige - sprich eine den äußerst vielseitigen USB 3.1 Standard unterstützende - USB Typ-C Schnittstelle setzt, aber es würde durchaus Sinn machen. Nur so könnte der Hersteller sicherstellen, dass das Gerät beispielsweise aktuelle USB-Schnellladetechnik und sehr hohe Datentransferraten bei Verbindung zu einen Computer bietet sowie eine ganz einfache Möglichkeit, ein HDMI- oder DisplayPort-Signal an einen Monitor, Fernseher oder Projektor zu senden.

Da Samsung bei der Vorstellung des Galaxy S7 und S7 Edge noch aufgrund der weiten Verbreitung der Schnittstelle und der Kompatibilität zum hauseigenen Virtual Reality (VR) Headset GearVR an einem Micro-USB-Port festhielt, wird SamMobile außerdem zu einer weiteren Spekulationhingerissen: Der Einsatzes eines USB Typ-C Ports beim Note 6 könnte auf ein neues GearVR des südkoreanischen Elektronikriesen hindeuten, welches ebenfalls mit dieser Schnittstelle aufwartet.
Zu einem solchen verbesserten Gear VR würden auch die derzeit im Web kursierenden weiteren Ausstattungsmerkmale des kommenden Samsung-Phablets passen. So soll das Note 6 ein 5,8 Zoll Display, einen riesigen 4000 mAh Akku und satte 4 Gigabyte RAM mitbringen. Darüber hinaus wird erwartet, dass das neue Note-Modell genau wie die Galaxy S7 Reihe wasser- und staubgeschützt ist und neben oder zusätzlich zu einem Fingerabdruckscanner einen Iris-Scanner bietet.
All diese Angaben lassen sich - wie so häufig bei derartigen Spekulationen - derzeit nicht verifizieren und sollten daher bis auf Weiteres noch mit der nötigen Portion Skepsis bewertet werden.

Der US-Computerriese Hewlett-Packard (HP) stellt heute ein aktualisiertes PC-Portfolio der bekannten Pavilion-Reihe vor. Zum Aufgebot für Frühjahr/Sommer 2016 gehören sowohl neue Notebooks als auch Convetibles mit Windows 10, von denen die meisten in mehreren frischen Farben erhältlich sein werden und sich bestens für Schüler und Studenten eigenen sollen. HP will Kunden mit der neuen Pavilion-Kollektion zuverlässige Begleiter für den Alltag zu erschwinglichen Preisen anbieten.
Als das Highlight der aktuellen Pavilion-Line-up führt der US-Hersteller das Pavilion x360 auf. Es handelt sich dabei um ein sehr variabel einsetzbares Convertible, das dank seines 360-Grad-Scharniers vier Anwendungsmodi bietet und durch ein schickes Design überzeugen kann. Brandneu für die x360-Reihe ist das Modell mit 15,6 Zoll Touchscreen. Davon abgesehen gehören neue Pavilion-Notebooks mit 14, 15,6 und 17,3 Zoll großem Display zu den Neuvorstellungen, die allesamt im Vergleich zu Vorgängermollen dünner und leichter gemacht wurden. Die 15,6 und 17,3 Zoll Varianten werden auf Wunsch auch mit einer dedizierten Nvidia GeForce GTX Grafikeinheit erhältlich sein.



Die neuen Notebooks vom Typ Pavilion 14 und 15,6 beschreibt HP als 11 bis 22 Prozent dünner und leichter als die Vorgängermodelle. Ausgestattet sind sie mit bis zu 16 Gigabyte RAM und einer bis zu 512 Gigabyte fassenden SSD beziehungsweise einer bis zu 2 Terabyte fassenden Festplatte sowie einem Intel Core Prozessor der 6. Generation (Skylake) oder einer AMD A10-9600P APU. Für Nutzer, die mehr Leistung benötigen, gibt es das Pavilion 15,6 und 17,3 optional mit einer Grafikeinheit vom Typ Nvidia GeForce 940MX, GeForce GTX 950M oder GeForce GTX 960M. In Sachen Display verbaut der Hersteller je nach Modellvariante "edge to edge" HD oder Full HD IPS Panel. Als Farben stehen Kunden Silber, Gold, Weiß, Schwarz, Rot, Blau und Lila zur Auswahl.
Das überarbeitete Pavilion x360 mit 11,6, 13,3 oder 15,6 Zoll großem Bildschirm wird HP in den Farbvarianten Silber, Gold, Blau, Rot und Lila verkaufen. Die Convertibles werden je nach Konfiguration von einem Intel Celeron, Pentium oder Core i Prozessor der 6. Generation angetrieben und warten außerdem mit bis zu 12 Gigabyte RAM sowie unterschiedlichen Datenspeicheroptionen (HDD, SSD oder SSHD) auf. Die durchschnittliche Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit 10 Stunden an. Nur bei den 13,3 und 15,6 Zoll Modellen wird eine Tastatur in Standardgröße verbaut, die bei Bedarf auch beleuchtet sein kann. Ebenfalls den beiden größeren x360-Varianten vorbehalten bleibt ein optional erhältliches Full HD IPS Display.





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